Verband der Landwirtschaftskammern e.V.

Fachinformationen

ListenpfeilBeratungsempfehlung: Muss gutes Bauen teuer sein? (26.09.2016) PDF-Datei 240 KB

ListenpfeilDeutsche Innovationspartnerschaft Agrar (DIP) (10.05.2016) PDF-Datei 290 KB
Fortschritte aus agrar- und ernährungswissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden oftmals nicht in der Praxis umgesetzt, so lautete das Ergebnis einer vom Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie zum Innovationsgeschehen in Deutschland. Mit der Deutschen Innovationspartnerschaft Agrar (DIP) soll das Innovationsgeschehen in der deutschen Landwirtschaft verbessert werden. Die Förderung durch die Deutsche Innovationspartnerschaft Agrar (DIP) hat das Ziel, vielversprechenden Ansätzen aus Forschung- und Entwicklung den Weg zur Marktreife zu ebnen und somit ihren Eingang in die landwirtschaftliche Praxis zu ermöglichen.

ListenpfeilEmpfehlungen zur Lagermenge für Flüssig- und Festmist (06.05.2015)
Die landwirtschaftlichen Bauberatungen der verschiedenen Bundesländer beraten Landwirte unter anderem in Fragen der Lagerung von Jauche, Gülle, Sickersäfte und Festmist. Dazu gehört auch die Dimensionierung neuer Lagerstätten. Bislang lagen in den Bundesländern unterschiedliche Berechnungsansätze zugrunde. Eine Projektgruppe des Arbeitskreises Bauen, Energie und Technik beim Verband der Landwirtschaftskammern hat nun die Berechnung der Lagerkapazität vereinheitlicht und ein EDV-gestütztes Beratungsangebot für die ländergetragene Beratung in Deutschland erarbeitet.

ListenpfeilPositiv-Liste für Einzelfuttermittel (12.08.2014) PDF-Datei 1.300 KB
In der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie bei Politik und Verbrauchern besteht Übereinstimmung über die Notwendigkeit einer Auflistung aller Futtermittel, die in Deutschland bzw. im weiteren Verlauf in der EU in der Fütterung landwirtschaftlicher Nutztiere Verwendung finden sollten. Die Positivliste für Einzelfuttermittel liefert ergänzend zu den futtermittelrechtlichen Voraussetzungen eine eindeutige Definition der Herkunft und Eigenschaften der Einzelfuttermittel. Voraussetzungen für die Aufnahme in die Positivliste sind u. a. ein nachgewiesener Futterwert, eine erkennbare Bedeutung am Markt sowie die rechtlich zulässige Verwendung als Futtermittel. Im Auftrag des Zentralausschusses der Deutschen Landwirtschaft (ZDL) erstellt die Normenkommission, ein Gremium von Fachleuten aus Wissenschaft und den beteiligten Wirtschaftszweigen, die Positivliste. Die Positivliste für Einzelfuttermittel trägt entscheidend zu mehr Transparenz und Sicherheit innerhalb der Lebensmittelkette bei.

ListenpfeilPositive List for Straight Feeding Stuffs (English version) (01.08.2014) PDF-Datei 866 KB

ListenpfeilEinsatz von Futtermittelzusatzstoffen im landwirtschaftlichen Betrieb (17.08.2012)

Beim Einsatz von Futtermittelzusatzstoffen sind besondere Hygienevorschriften zu beachten. Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern Merkblätter für den Einsatz von Aminosäuren erarbeitet, die dem Landwirt bei der sach- und fachgerechten Anwendung von Mikronährstoffen dienen.
ListenpfeilMerkblatt: Säuren als KonservierungsmittelPDF-Datei 575 KB |  ListenpfeilMerkblatt: Harnstoff und seine DerivatePDF-Datei 1.650 KB |   ListenpfeilMerkblatt: AminosäurenPDF-Datei 1.800 KB

ListenpfeilKlimawandel und Landwirtschaft - Anpassungsstrategien im Bereich Tierhaltung (19.06.2012) PDF-Datei 690 KB
Die vom Fachausschuss Tierhaltung und Tierzucht beim Verband der Landwirtschaftskammern erarbeitete Fachinformation „Klimawandel und Landwirtschaft: Anpassungsstrategien im Bereich Tierhaltung“ befasst sich mit den möglichen Anpassungsstrategien auf dem Sektor der Tierhaltung an die Folgen des Klimawandels und zeigt Möglichkeiten auf, Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung zu reduzieren.

ListenpfeilPositionspapier Agrarstrukturelle Belange (26.03.2012) PDF-Datei 13 KB
Berücksichtigung „Agrarstruktureller Belange“ und Schonung „besonders geeigneter Böden“ im Rahmen der Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes

ListenpfeilErhaltung und Förderung der Biodiversität (31.05.2011)

Ansätze zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität in den Kulturlandschaften Niedersachsens

Die Biodiversität – die Vielfalt an Ökosystemen, Arten und Genen – ist aufgrund ihres hohen Wertes für das Leben auf der Erde stark in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses getreten. Um den Verlust der biologischen Vielfalt zu entgegnen, werden auf europäischer, bundesweiter und niedersächsischer Ebene Strategien und Maßnahmen in vielfältiger Weise erarbeitet und umgesetzt.

Der Verband der Landwirtschaftskammern hat dazu im Jahr der biologischen Vielfalt 2010 auf Bundesebene das Positionspapier "Biologische Vielfalt in Agrarlandschaften bewahren und weiterentwickeln" veröffentlicht.

Auf dieser Grundlage hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen die verschiedenen Ansätze zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität erweitert. Folgende Themenbereiche mit Bezug auf die Kulturlandschaften Niedersachsens wurden dabei herausgearbeitet:

ListenpfeilErhaltung und Förderung der Biodiversität in den Kulturlandschaften NiedersachsensPDF-Datei 3.900 KB

ListenpfeilBeratungsempfehlung Bodenbearbeitungssysteme (23.12.2010) PDF-Datei 62 KB
Zur Unterstützung einer betriebsspezifischen und situationsangepassten Beratung werden die unterschiedlichen Bodenbearbeitungssysteme definiert und ihre Eigenschaften, Wirkungen sowie Vor- und Nachteile aufgezeigt.

ListenpfeilPositionspapier Biologische Vielfalt (20.09.2010) PDF-Datei 930 KB
In Deutschland gelten heute rund ein Drittel der Pflanzenarten Pflanzen- und Tierarten und mehr als zwei Drittel der natürlichen Lebensräume als gefährdet. Um einem weiteren Rückgang der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken, liegt eine besondere Verantwortung bei allen, die Flächen bewirtschaften und die Ressourcen in der Agrarwirtschaft nutzen. Der Fachausschuss Ländliche Entwicklung, Raumordnung und Ressourcenschutz beim Verband der Landwirtschaftskammern hat das Jahr der biologischen Vielfalt zum Anlass genommen, in einem Positionspapier die wichtigsten Leistungen und Potenziale der Landwirtschaft zu beschreiben und weitere Handlungsoptionen aufzuzeigen.

ListenpfeilKlimawandel und Landwirtschaft - Anpassungsstrategien im Bereich Pflanzenbau (09.09.2010) PDF-Datei 465 KB
Die Agrarwirtschaft ist von den Auswirkungen des Klimawandels unmittelbar betroffen. Landwirte müssen im Pflanzenbau mit höheren Temperaturen, häufigeren Extremwetterereignissen und ungünstigeren Niederschlagsverteilungen rechnen. Der Fachausschuss Pflanzenbau beim Verband der Landwirtschaftskammern hat ein Positionspapier erarbeitet, das mögliche Anpassungsstrategien in diesem Bereich skizziert.

ListenpfeilLändliche Räume entwickeln – Zukunft gestalten (25.02.2010) PDF-Datei 305 KB
Die Landwirtschaftskammern unterstützen die Umsetzung des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums - kurz ELER - auf vielfältige Weise. Die Bandbreite der Aktivitäten erstreckt sich von der Beratung über Impulsgeberfunktionen für Maßnahmen und regionale Entwicklungsprozesse bis hin zur Verwaltungsunterstützung für Antragstellung, Bewilligung und Abwicklung von Fördermaßnahmen. Aus der Beratungspraxis wurden für die einzelnen Schwerpunkte konkrete Maßnahmenvorschläge in die Programmgestaltung eingebracht. Hierbei haben die Landwirtschaftskammern auch ihren gesetzlichen Auftrag wahrgenommen, als Träger öffentlicher Belange und landwirtschaftliche Fachbehörde an der Gestaltung der ländlichen Räume mitzuwirken. Die im Rahmen der Ländlichen Entwicklungsprogramme angebotenen Fördermaßnahmen werden föderal vielfältig über verschiedene Bewilligungsstellen abgewickelt: Neben Bezirksregierungen, Ämtern für Landentwicklung und Landesbetrieben übernehmen auch Landwirtschaftskammern hierbei wesentliche Aufgaben. In zahlreichen Maßnahmen sind Landwirtschaftskammern als beratende, Antrag annehmende und bewilligende Behörden mit Prüfauftrag tätig. Eine der Landwirtschaftskammern führt im Auftrag des Landes die Auszahlung der Fördermittel durch, andere sind Dienstleister mit einem spezifischen Arbeitsauftag.

ListenpfeilMitarbeiterweiterbildung für Partnerorganisationen des Europäischen Netzwerkes (01.12.2009)
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Partnerorganisationen des Europäischen Netzwerks der Landwirtschaftskammern können jetzt als Pilotprojekt an der Mitarbeiterweiterbildung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen teilnehmen. Die Teilnahme ist nur dann möglich, wenn noch Plätze frei sind. Die deutsche Sprache auf Konversationsniveau zu beherrschen, ist Teilnahmevoraussetzung.

ListenpfeilInformationsnetzwerk ländlicher Raum - Geschäftsstelle Brüssel (29.09.2008) PDF-Datei 10 KB
Um die Potenziale der Fördermaßnahmen aus der so genannten 2. Säule der EU Agrarpolitik für den Ländlichen Raum besser bekannt zu machen und zu erschließen hat der Verband der Landwirtschaftskammern ein Verbindungsbüro in Brüssel eingerichtet. Aufgabe des Informationsnetzwerkes ist, die verschiedenen Akteure im ländlichen Raum u. a. bei Aktivitäten zur Ausweitung EU geförderter Projektarbeit oder bei der Konzeption von EU-weiten Projektpartnerschaften zu unterstützen sowie zur Kompetenzstärkung von ehrenamtlichen Akteuren als Multiplikatoren in regionalen Entwicklungsprozessen (Landfrauen, Landwirte, Landjugend) beizutragen.